Wer Verantwortung trägt. Wer welche Aufgaben hat.

Wir schaffen das

 

Vortrag Asyl: Flüchtlingsaufnahme im Main-Tauber-Kreis – aktuelle Entwicklung

Kaum ein Thema beschäftigt die Menschen in Deutschland mehr als die Flüchtlingsfrage:

Täglich kommen immer noch Flüchtlinge nach Deutschland, um Krieg und Elend in ihrer Heimat zu entfliehen und nicht zuletzt ihr eigenes Leben retten. Menschen in schwerer Not zu unterstützen, ist ein Gebot christlicher Nächstenliebe, wozu wir rechtlich und moralisch verpflichtet sind.

Ausgangspunkt war die historische Aussage der Bundeskanzlerin Angela Merkel in der Bundespressekonferenz am 31.08.2015: „Wir schaffen das!“

Die Unterbringung, Versorgung und Betreuung von Flüchtlingen und Asylbewerbern war eine große Herausforderung für das Landratsamt Main-Tauber-Kreis und die gesamte kommunale Familie. Der Leiter der Lenkungsgruppe im Landratsamt Main-Tauber-Kreis, der Erste Landesbeamte Dr. Ulrich Derpa hat aus erster Hand über die aktuelle Entwicklung der Flüchtlingsaufnahme im Main-Tauber-Kreis anlässlich einer sehr gut besuchten Veranstaltung des Stadtverbandes der CDU-Senioren-Union Tauberbischofsheim im Kaffee Bohne im Adam-Rauscher-Haus berichtet.

Nach Begrüßung durch den Stadtverbandsvorsitzenden Melchior Döhner erläuterte Dr. Derpa das dreistufige Verfahren der Flüchtlingsaufnahme: Zunächst erfolgt die Erstaufnahme durch das Regierungspräsidium Karlsruhe in Landeserstaufnahmeeinrichtungen („LEA“). Die Dauer ist auf 6 Monate begrenzt, tatsächlich aber kürzer. Danach erfolgt die Zuteilung durch die LEA nach einer festgelegten Einwohnerquote auf die Stadt- und Landkreise für die „vorläufige Unterbringung“ (max. 24 Monate). Es schließt sich die „Anschlussunterbringung“ in Städten/Gemeinden an.

Wer wir sind.

  • Interessenvertreter und Sprachrohr der älteren Generation innerhalb und außerhalb der CDU
  • zweitgrößte Vereinigung der CDU mit bundesweit ca. 55.000 Mitgliedern
  • Menschen im Alter von 60 Jahren und älter und zu den Zielen der CDU bekennend
  • politisch interessierte Menschen
  • Menschen mit Freude am Miteinander bei Reisen, Besichtigungen, kulturellen und geselligen Veranstaltungen

Was wir erreichen wollen.

  • Erfahrungen und Kompetenz in Politik und Gesellschaft einbringen
  • Themen und Zielvorstellungen der älteren Generation in den Wahl- und Regierungsprogrammen der CDU verankern
  • Das Miteinander der Generationen und die gegenseitige Verantwortung füreinander fördern
  • Mitverantwortung für die Zukunft der jungen Generation, unserer Enkel und Urenkel tragen
  • Politik und Gesellschaft für das Thema „Pflege“ sensibilisieren und Lösungen unterstützen, die eine Vereinbarkeit von pflegenden Familienangehörigen und ihrem Beruf ermöglichen
  • Rahmenbedingungen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter schaffen
  • Verbesserung der Hospiz- und Palliativ-Versorgung
  • öffentliche Sicherheit erhöhen
  • Einrichtung von Seniorenräten fördern und deren Arbeit unterstützen
  • keine Zwangstests zur Überprüfung älterer Autofahrer

Mitmachen. Mitgestalten. Mitentscheiden.

  • Veranstaltungen, Diskussionen und Gespräche mit den CDU-Abgeordneten auf Stadt-, Kreis- sowie auf Landes- und Bundesebene
  • Veranstaltungen, Diskussionen und Gespräche mit Fachleuten
  • Vernetzung mit dem Bezirksvorstand Nordbaden und dem Landesvorstand Baden-Württemberg der Senioren-Union
  • einbringen von Anträgen bei CDU-Parteitagen
  • Teilnahme von Mitgliedern der Senioren-Union als Delegierte bei CDU-Bezirksparteitagen und CDU-Regionalkonferenzen
  • regelmäßige Mitteilungen über unsere Veranstaltungen, aktuelle seniorenpolitische Fragen u. a.
  • Unterstützung der CDU-Kandidaten bei Wahlen für den Bundestag, Landtag, Regionalverband und Gemeinderat
  • Ausflugsfahrten und Reisen, um Erlebnisse und Kontakte zu erfahren Besichtigungen und kulturelle Veranstaltungen

Mitmachen, mitgestalten, mitentscheiden - auf der Grundlage einer christlich-demokratischen Weltanschauung, dazu lädt die Senioren-Union ein.

Ansprechpartner:
Werner Keppner | Kreisvorsitzender der Senioren-Union Main-Tauber
E-Mail: werner.keppner@web.de

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