Langjähriger Kreisvorsitzender der Senioren-Union wird 80

Werner Keppner hat sich neben seiner engagierten Tätigkeit als Realschullehrer in Lauda-Königshofen in besonderer Weise durch seine ehrenamtliche Tätigkeiten in humanitären Projekten (Junge Gilde, Don Bosco usw.), in der Kommunalpolitik als Stadt- und Kreisrat sowie in der Kultur (Heimat- und Kulturverein Phönix 1980) große Verdienste erworben. Vor 10 Jahren wurde er damals von Prof. Dr. Wolfgang Reinhart mit der Staufermedaille des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet.

Weiterhin engagiert er sich in der Senioren-Union Baden-Württemberg, wo er insbesonders viel Engagement in die Weiterentwicklung der Stadtverbände steckt und Mut zur Weiterarbeit macht. Wir wünschen dem Jubilar nicht nur für den morgigen Tag alles Gute, vor allem Gesundheit und Gottes Segen.

Jahresempfang der CDU Main-Tauber in Tauberbischofsheim

Auszüge aus der Rede unseres CDU-Kreisvorsitzenden Prof. Dr. Wolfgang Reinhart, MdL:

Heute vor 100 Jahren traf man sich erstmals in der Nationalversammlung, nicht in Berlin, sondern in Weimar. Daraus folgte auch die Weimarer Verfassung, die vor 100 Jahren verabschiedet wurde. Aber auch der Versailler Vertrag wurde vor 100 Jahren geschlossen. All das lässt uns daran erinnern, dass wir in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zwei schlimme Weltkriege hatten. Demgegenüber haben wir, wo wir dieses Jahr 70 Jahre Grundgesetz feiern, eine Verfassung mit Wert und Werten, die uns dankbar und glücklich machen. Wir leben in der längsten Friedenszeit der modernen Geschichte.

Wir gedenken in diesem Jahr auch der ersten Mondlandung, die vor 50 Jahren stattfand. Aber auch an die erste Weltumsegelung, die vor 500 Jahren erfolgte. Beide Ereignisse stehen beispielhaft für besonderen Mut, Pioniergeist und Aufbruch.

Das können wir auch heute gut gebrauchen. Denn auch 2019 wird wieder von Umbrüchen und Herausforderungen geprägt sein. Die Stichworte heißen Globalisierung und Digitalisierung, aber auch weiterhin Herausforderung wie der demographische Wandel und die Migration.

Zitat: "Fürchte dich nicht vor der Veränderung, eher vor dem Stillstand" - hat schon der legendäre Lao Laotse im alten China gewusst. Und ich meine, es gibt auch 2019 gute Gründe zur Zuversicht. Denn trotz aller Sorgen beim Blick in die Welt und trotz ständiger Alarmmeldungen gilt: Noch nie war die Menschheit so gesund, so gebildet, so reich, so sicher vor Gewalt wie heute.

Hunger, Armut, Kindersterblichkeit und Analphabetismus gehen weltweit drastisch zurück In Deutschland und insbesondere in Baden-Württemberg geht es uns so gut wie nie zuvor.

Unsere Landwirte sind mehr als nur Lebensmittelproduzenten – sie sind auch unsere besten und unersetzlichen Landschaftspfleger. Dank für eure wertvolle Arbeit!

Die Zahl der Arbeitsplätze ist auf historischem Rekordniveau. In Baden-Württemberg haben wir Vollbeschäftigung! In Deutschland 5 %, in Baden-Württemberg 3 %, bei uns nur 2,4 % Arbeitslosigkeit.

Im Main-Tauber-Kreis ist der Exportumsatz am stärksten, nämlich mit 13,5 % allein im letzten Jahr gestiegen, und der Main-Tauber-Kreis liegt vorne beim Aufholen im Fokus-Ranking: Von Platz 170 auf Platz 70 und bei der Lebensqualität auf Platz 15. Das heißt, wir gehören zu den lebenswertesten und liebenswertesten Kreisen in Deutschland!

Das sind alles in allem doch gute, ermutigende Vorzeichen am Jahresanfang. Gerade wir Deutschen haben ja manchmal etwas Mühe, den Pessimismus-Reflex abzuschalten.

Auch bei uns in der CDU wird es 2019 darum gehen, nach dem Hamburg-Parteitag den Schwung aus dem innerparteilichen Wettbewerb mitzunehmen und die Parte jetzt mit breiten Flügeln durchstarten zu lassen.

Das heißt, zu oft wurden in der CDU, aber auch in der Politik allgemeine Entscheidungen für „alternativlos" erklärt und Tabus verhängt. Alle Analysen zeigen, dass gerade wegen dieser Berliner Politik aber 2015 die AfD in Deutschland erst so stark werden konnte. Deshalb gilt im neuen Jahr, dass wir wieder mehr Menschen gewinnen wollen. Wir müssen uns öffnen -auch mit neuen Diskusplattformen. Die Union muss der Ort sein, wo die spannenden Diskussionen laufen, wo der Ideenwettbewerb stattfindet, wo Meinungen zusammenkommen. Jeder Mittelständler. der Marktanteile im Jahr 2013 noch mit 41,5 % hatte und zuletzt unter 30 % rangiert, muss Wege diskutieren, wie man wieder als die Kraft der Mitte und als breite Volkspartei wahrgenommen wird. Die SPD hat sich aus dieser Königsklasse längst verabschiedet.

Dazu gehört, dass wir auch wieder mehr über Wirtschaft und Wachstum diskutieren.

Um international mitzuhalten, müssen wir in Deutschland schneller, dynamischer, agiler werden. Das betrifft den technologischen Wandel in wichtigen Schlüsselindustrien genau so wie unser ganzes gesamtes Innovationssystem und vor allem auch unsere oft aufwendigen Planungs-und Genehmigungsverfahren.

Auch in der sozialen Marktwirtschaft muss der Satz gelten: Leistung muss sich lohnen"

Diesen Satz müssen wir neu durchdeklinieren -bei Steuergerechtigkeit und sozialer Sicherung, bei der Rente, in der Familienpolitik oder auch in der Wohnungspolitik.

Auf all das brauchen wir auch 2019 zeitgemäße Antworten.

Genauso brauchen wir einen neuen Konsens in der Migrations-und Integrationspolitik. Wir nur wenige andere Themen in den letzten Jahrzehnten hat die Flüchtlingspolitik seit Spätsommer 2015 unsere Gesellschaft polarisiert. Das müssen wir überwinden.

Klar ist: Nach wie vor sind hier die Probleme und Aufgaben infolge der Jahre 2015 noch nicht komplett gelöst.

Wir feiern 2019 auch mit wichtigen Demokratiegeschichten Jubliläen:

  • 100 Jahre Weimarer Verfassung
  • 70 Jahre Grundgesetz
  • 30 Jahre Fall der Berliner Mauer

Diese Reihe zeigt uns der Weg zur Demokratie und Freiheit war für uns Deutsche weit und voller Windungen.

Hierzu gehört auch Europa. Auch der Frieden in Europa ist, historisch gesehen, alles andere als selbstverständlich. Und das Geschenk, dass wir in der längsten Friedenszeit der modernen Geschichte leben, sollten wir immer als wertvoll und dankbar ansehen.

Auch daran müssen wir denken, mit Blick auf die Europawahlen im Mai dieses Jahres.

Keine Frage: Kritik an Europa ist erlaubt, manchmal vielleicht auch notwendig. Aber sie muss immer konstruktiv bleiben. Das Ziel lautet: Europa stärker und besser zu machen.

Gerade für uns Baden-Württemberger gilt: Von Europa hängen unser Wohlstand und auch weiterhin unsere Zukunft ab. Wir dürfen deshalb nicht Europa den Verächtern und Spaltern überlassen!

Abschottung, Nationalismus oder Protektionismus bringen uns im 21. Jahrhundert nicht weiter.

Wie soll in einer globalisierten Welt bei den großen Themen -Handel, Innovation, Migration, Verteidigung-man bestehen, wenn nicht gemeinsam in Europa?

Schon bald sind wir Deutsche gerade mal noch 1 % der Weltbevölkerung. Nur noch einer von hundert Musikern im großen Weltorchester wird dann ein Deutscher sein!

Die Frage ist: Spielen wir zusammen mit den anderen Europäern in Zukunft noch die erste Geige?

Oder dürfen wir allein vielleicht noch ab und zu noch hinten die Triangel schlagen?

Das Brexit-Chaos diese Woche in Großbritannien gibt uns ein trauriges und auch ein warnendes Beispiel.

Europa ist eine politische, aber vor allen Dingen auch eine ökonomische Notwendigkeit. Gerade bei uns im Land hängt jeder dritte Arbeitsplatz von Europa und vom Handel innerhalb der europäischen Union ab. Wir sind Export­Weltmeister allein im Land mit über 100 Milliarden. Und wie sollen eigentlich Finanzmärkte, Klima-und Umweltfragen, Terrorabwehr, gemeinsame Sicherheit und Verteidigung gelingen, wenn nicht gemeinsam in Europa?

Das muss sich auch jeder klarmachen, der hierzulande über den .Dexit" phantasiert. Schon von Sonntagabend bis Dienstag werden wir mit der Landesregierung in Brüssel, aber auch die Fraktionschefs der 16 Länder, gemeinsam mit dem Spitzenkandidaten Weber, auch dem deutschen Kommissar. auch dem jetzigen Kommissionspräsidenten unser Leitbild für Europa diskutieren und verabschieden. Es ist unsere DANN der Union seit Europa. Wir müssen gerade dieses Jahr für Europa einstehen und dafür kämpfen

Landespolitisch sind wir erfolgreich unterwegs. Wir haben eine starke Bilanz zur Halbzeit vorgelegt. In der Bildungspolitik sind wir zurück auf Qualitätskurs. Nach den schlechten Ergebnissen in den Bildungsvergleichen wollen wir Baden­Württemberg wieder zurückbringen an die Spitze der Bildungsbundesliga. Für uns zählen wieder mehr Leistung, Qualität und Erfolg. Und bei der Digitalisierung will ich nur festhalten: Natürlich gehen wir weg von der Kreidezeit. Aber mit Wischen, statt Lesen allein wird es nicht getan sein. Auch hier will ich, nachdem wir auch die Schulleiter stärken wollen, eine Unterstützung für den ländlichen Raum einfordern. Wir diskutieren derzeit, dass Schulleiter statt in A12 in A13 bei den Grundschulen und Haupt-und Werkrealschulen besoldet werden -allerdings wollen die Grünen erst ab 100 Schüler aufwärts. Das würde zu Lasten der Schulleiter bei uns gehen. Viele wollen gar nicht mehr in den ländlichen Raum. Ich möchte deshalb, wenn schon, dass alle Schulen auch im ländlichen Raum hiervon profitieren!

Dank an dieser Stelle auch an alle Lehrerinnen und Lehrer für ihren wertvollen Dienst.

Wir haben auch bei der inneren Sicherheit eine einmalige Sicherheitsoffensive gestartet.

Mit mehr Stellen für Polizei und Justiz, mit bester Ausrüstung und moderner Technik und auch mit neuen Polizeigesetz. Mir war auch wichtig, dass die Ausbildung -übrigens als erste Hochschule in Wertheim ihre Arbeit aufgenommen hat-, wieder installiert wird. 300 Studien-und Ausbildungsplätze sind jetzt in Wertheim für angehende Kommissare präsent. Ich werde die Hochschule kommende Woche besuchen.

Auch bei der Digitalisierung machen wir richtig Tempo. Eine Milliarde Euro investieren wir in nächsten Jahren in die digitale Zukunft des Landes. Und wir werden die Förderung erneut erhöhen, so dass dann mit Bundes-und Landesförderung sogar 90 % an die Kommunen erstattet werden können. Wir setzen gezielt auf technologische Zukunftsfelder wie die künstliche Intelligenz. Ich kann hier nur jedem das Buch „21 Tipps für das 21. Jahrhundert" -ein Bestseller von Noah Harari empfehlen.

Unser Ziel muss sein: Wir müssen und wollen weiterhin Europas Innovationsland Nummer 1 bleiben. Nur dann können wir im Wettbewerb bestehen. Wir werden auch bei der Infrastruktur mit einem beispiellosen Sanierungsprogramm mit Milliarden Straßen, Brücken und Gebäude auf Vordermann bringen. Eine echte Fitnesskur für die Infrastruktur!

Wir alle spüren das Tempo und die Kraft der Veränderung in unserer Welt. Baden-Württemberg, Deutschland und Europa stehen vor einer offenen Zukunft. Ich wünsche mir, dass beim Blick in diese Zukunft etwas weniger der Zweifel und die Angst regieren. Stattdessen brauchen wir wieder mehr Mut, mehr Aufbruch, mehr Zukunftswillen. Und in der Demokratie auch weniger Gleichgültigkeit! .

Die Zukunft hat viele Namen: Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Mutigen die Chance"

Nur wer Mut hat, macht Mut.

Ich bin sicher: Im Land und auch in unserer Heimat im Main-Tauber-Kreis stehen wir auf der Seite der Mutigen. Setzen wir auf die Chancen.

 

Egon Kolb wurde 80

Am 25. November 1938 erblickte Egon Kolb als ältester Sohn des langjährigen Bad Mergentheimer Bürgermeisters Wilhelm Kolb das Licht der Welt. Zeit seines Lebens war er jedoch ein „Bälmer“, wo er aufwuchs und auch seinen Lebensabend verbringt. In seiner Jugendzeit zog es ihn in die Großstadt Frankfurt, in der er des Öfteren seine Ferien bei Verwandten verbrachte. Letztendlich begann er auch dort seine Laufbahn für den gehobenen Verwaltungsdienst. 1973 erfolgte die Versetzung an das Landratsamt des Main-Tauber-Kreises,wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2000 zuletzt als Amtsrat im Kreisbauamt tätig war. Ein Teil seiner Freizeit gehört der Musik, schon als Junge wirkte er im Musikverein Unterbalbach, zuerst als Trompeter, dann Alt-Saxofonist aber auch am Keybord und nicht zuletzt unterstützte er bei entsprechenden Anlässen den katholischen Kirchenchor auf der Orgel. Dieses Engagement wurde unter anderen Auszeichnungen 2010 mit der Ehrennadel in Gold mit Diamant seitens der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände geehrt.

Aber er entwickelte auch sportliche Aktivitäten: in der Jugendmannschaft z. B. als Stürmer, als Trainer beim Nachwuchs, sowie aktiv bei den alten Herren. Danach widmete er sich dem Tennissport.

Politisch aktiv war er beim Ortschaftsrat in Unterbalbach, und als Mitglied im Gemeinderat Lauda-Königshofen. Wir als Senioren-Union des Stadtverbandes betrauten in mit dem Posten als Stellvertreter, den er, wie alle seine anderen Tätigkeiten auch, mit großem Engagement erfüllte. So wurde auch mit seiner Hilfe der Stadtverband eine starke Abteilung des Kreisverbandes der Senioren-Union. An dieser Stelle möchten wir uns für die geleistete Mitarbeit bedanken und uns den sicherlich zahlreichen Glückwünschen von Verwandten, Freunden und Bekannten anschließen.

 

Kreisschützenmeister Hansjörg Wirth feiert 75. Geburtstag

Kreisvorsitzender Klaus de Jong
Hansjörg Wirth

Ab 1998 Oberschützenmeister der Schützengilde Königshofen, seit 2008 Kreisschützenmeister des Sportschützenkreises Main-Tauber im Badischen Sportschützenverband und seit 2016 Beirat der Kreisschützenmeister im Landesverband - dies zeigt das Engagement in ehrenamtlichen Funktionen von Hansjörg Wirth, der am 08. Februar seinen 75. Geburtstag feiern darf.

Der in Bretten im Landkreis Karlsruhe geborene und heute in Crailsheim wohnhafte Realschullehrer im Ruhestand fand im Jahre 1983 zum Schießsport und wurde Mitglied der Schützengilde Königshofen. Bereits damals zeichnete sich ab, welchen Weg der heutige Jubilar wohl gehen wird, nämlich der Arbeit im Ehrenamt. Nur so ist zu verstehen, dass Hansjörg Wirth noch im Jahr seines Vereinseintritts Pressereferent wurde, wobei er insbesondere die lokalen Medien mit Nachrichten aus dem „Lager der Sportschützen“ informierte. Diese Tätigkeit übte er bis zum Jahre 1986 aus, um ab dem Jahre 1998 bis derzeit als Oberschützenmeister die Führung der Schützengilde Königshofen zu übernehmen.

Auf diesen engagierten Schützenbruder aufmerksam geworden, beriefen ihn die Delegierten im Jahre 2007 zum stellvertretenden Kreisschützenmeister, wobei diese Tätigkeit zwei Jahre währte. 2009 folgte die Berufung als „Chef“ des Sportschützenkreises Main-Tauber. Seit 2010 ist Hansjörg Wirth zudem Vertreter der Fachverbände im Sportkreis Tauberbischofsheim des Badischen Sportbundes Nord Karlsruhe. Und last not least übernahm der nunmehr 75-jährige 2016 die Funktion des Beirates der Kreisschützenmeister im Badischen Sportschützenverband.

Dass solches Wirken in Ehrenämtern auch sichtbare Würdigung fand, zeigt sich in mancherlei Auszeichnungen. Die Schützengilde Königshofen und der Sportschützenkreis Main-Tauber ehrten ihn mit der Verleihung ihrer Ehrennadeln in Gold. Vom Badischen Sportschützenverband wurde Hansjörg Wirth der „Greif“-Verdienstwappen in Bronze zugesprochen. Diesen Ehrungen folgte die goldene Ehrennadel des Badischen Sportbundes.

Soweit Georg Mühlbaier, Landespressereferent des BSV.

1983 entstand auch der Entschluss, in die CDU Main-Tauber-Kreis einzutreten, um sich dort zunächst als Lehrer im Verteidigungspolitischen Ausschuss zu betätigen. „Lieber die Pershing im Garten, als die SS 20 auf dem Dach“ war ein Spruch aus dieser Zeit. Mit dem Umzug nach Crailsheim ruhten die Tätigkeiten, bis der Kreisvorsitzende Werner Keppner ihn zur Verstärkung in den Vorstand der Kreis-Senioren-Union und in die Ortsgruppe Lauda-Königshofen berief. Hier leistete er seine Arbeit als Kassenwart, Unterstützung der Presse und wurde 2018 zum Internetbeauftragten für die Senioren-Union Main-Tauber bestimmt.

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