Egon Kolb wurde 80

Am 25. November 1938 erblickte Egon Kolb als ältester Sohn des langjährigen Bad Mergentheimer Bürgermeisters Wilhelm Kolb das Licht der Welt. Zeit seines Lebens war er jedoch ein „Bälmer“, wo er aufwuchs und auch seinen Lebensabend verbringt. In seiner Jugendzeit zog es ihn in die Großstadt Frankfurt, in der er des Öfteren seine Ferien bei Verwandten verbrachte. Letztendlich begann er auch dort seine Laufbahn für den gehobenen Verwaltungsdienst. 1973 erfolgte die Versetzung an das Landratsamt des Main-Tauber-Kreises,wo er bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2000 zuletzt als Amtsrat im Kreisbauamt tätig war. Ein Teil seiner Freizeit gehört der Musik, schon als Junge wirkte er im Musikverein Unterbalbach, zuerst als Trompeter, dann Alt-Saxofonist aber auch am Keybord und nicht zuletzt unterstützte er bei entsprechenden Anlässen den katholischen Kirchenchor auf der Orgel. Dieses Engagement wurde unter anderen Auszeichnungen 2010 mit der Ehrennadel in Gold mit Diamant seitens der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände geehrt.

Aber er entwickelte  auch sportliche Aktivitäten: in der Jugendmannschaft z.B. als Stürmer, als Trainer beim Nachwuchs, sowie aktiv bei den alten Herren, danach widmete er sich dem Tennissport.

Politisch aktiv war er beim Ortschaftsrat in Unterbalbach, und als Mitglied im Gemeinderat Lauda-Königshofen. Wir als Senioren-Union des Stadtverbandes betrauten in mit dem Posten als Stellvertreter, den er, wie alle seine anderen Tätigkeiten auch, mit großem Engagement erfüllte. So wurde auch mit seiner Hilfe der Stadtverband eine starke Abteilung des Kreisverbandes der Senioren-Union. An dieser Stelle möchten wir uns für die geleistete Mitarbeit bedanken und uns den sicherlich zahlreichen Glückwünschen von Verwandten, Freunden und Bekannten anschließen.

Kreisschützenmeister Hansjörg Wirth feiert 75. Geburtstag

Kreisvorsitzender Klaus de Jong
Klaus de Jong

Ab 1998 Oberschützenmeister der Schützengilde Königshofen, seit 2008 Kreisschützenmeister des Sportschützenkreises Main-Tauber im Badischen Sportschützenverband und seit 2016 Beirat der Kreisschützenmeister im Landesverband. Dies zeigt das Engagement in ehrenamtlichen Funktionen von Hansjörg Wirth, der am 08. Februar seinen 75. Geburtstag feiern darf.

Der in Bretten im Landkreis Karlsruhe geborene und heute in Crailsheim wohnhafte Realschullehrer im Ruhestand fand im Jahre 1983 zum Schießsport und wurde Mitglied der Schützengilde Königshofen. Bereits damals zeichnete sich ab, welchen Weg der heutige Jubilar wohl gehen wird, nämlich der Arbeit im Ehrenamt. Nur so ist zu verstehen, dass Hansjörg Wirth noch im Jahr seines Vereinseintritts Pressereferent wurde, wobei er insbesondere die lokalen Medien mit Nachrichten aus dem „Lager der Sportschützen“ informierte. Diese Tätigkeit übte er bis zum Jahre 1986 aus, um ab dem Jahre 1998 bis derzeit als Oberschützenmeister die Führung der Schützengilde Königshofen zu übernehmen.

Auf diesen engagierten Schützenbruder aufmerksam geworden, beriefen ihn die Delegierten im Jahre 2007 zum stellvertretenden Kreisschützenmeister, wobei diese Tätigkeit zwei Jahre währte. 2009 folgte die Berufung als „Chef“ des Sportschützenkreises Main-Tauber. Seit 2010 ist Hansjörg Wirth zudem Vertreter der Fachverbände im Sportkreis Tauberbischofsheim des Badischen Sportbundes Nord Karlsruhe. Und last not least übernahm der nunmehr 75-jährige 2016 die Funktion des  Beirates der Kreisschützenmeister im Badischen Sportschützenverband.

Dass solches Wirken in Ehrenämtern auch sichtbare Würdigung fand, zeigt sich in mancherlei Auszeichnungen. Die Schützengilde Königshofen und der Sportschützenkreis Main-Tauber ehrten ihn mit der Verleihung ihrer Ehrennadeln in Gold. Vom Badischen Sportschützenverband wurde Hansjörg Wirth der „Greif“-Verdienstwappen in Bronze zugesprochen. Diesen Ehrungen  folgte die goldene Ehrennadel des Badischen Sportbundes.

Soweit Georg Mühlbaier, Landespressereferent des BSV.

1983 entstand auch der Entschluss, in die CDU Main-Tauber-Kreis einzutreten, um sich dort zunächst als Lehrer im Verteidigungspolitischen Ausschuss zu betätigen. „Lieber die Pershing im Garten, als die SS 20 auf dem Dach“ war ein Spruch aus dieser Zeit. Mit dem Umzug nach Crailsheim ruhten die Tätigkeiten, bis der Kreisvorsitzende Werner Keppner ihn zur Verstärkung in den Vorstand der Kreisseniorenunion und in die Ortsgruppe Lauda-Königshofen berief. Hier leistete er seine Arbeit als Kassenwart, Unterstützung der Presse und wurde 2018 zum Internetbeauftragten für die Senioren-Union Main-Tauber bestimmt.

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