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Senioren-Union Baden-Württemberg zum Holocaust-Gedenktag 2026

Zum Holocaust-Gedenktag 2026 erinnert die Senioren-Union Baden-Württemberg an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft und bekräftigt die gesellschaftliche Verantwortung für eine dauerhafte und lebendige Erinnerungskultur. Das Gedenken an die Shoah darf nicht auf einen einzelnen Tag beschränkt bleiben.

Der Holocaust ist bleibende Mahnung und Verpflichtung zugleich. Antisemitismus – in welcher Form auch immer – darf in unserer Gesellschaft keinen Platz haben und wird von der Senioren-Union entschieden zurückgewiesen.

Das diesjährige Motto „Brücken zwischen den Generationen“ unterstreicht, dass Erinnern ein fortwährender Auftrag ist. Die Verantwortung endet nicht mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, sondern lebt in den nachfolgenden Generationen weiter.
Der Landesvorsitzende der Senioren-Union Baden-Württemberg, Rainer Wieland, erklärt: „Erinnerung ist kein Ritual, sondern Auftrag. Antisemitismus werden wir jederzeit und überall entschieden entgegentreten.

Die Senioren-Union ruft dazu auf, aus der Geschichte Verantwortung für Gegenwart und Zukunft zu übernehmen

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