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Die Senioren Union informiert sich über den “Bauernaufstand in Oberschwaben im Jahre 1525”

18. Januar 2026
von Karl Seifert

Der Biberacher Heimatforscher Wolfgang Merk referiert bei der CDU-Senioren-Union Biberach.

Die Biberacher Kreissenioren Union hatte wieder einmal zu ihrem turnusgemäßen Stammtisch am 17. Jul 2025 eingeladen. Es stand ein aktuelles Thema auf der Tagesordnung: „Der Bauernaufstand in Oberschwaben im Jahre 1525“, das zahlreiche Senioren angesprochen hatte. 
Der Vorsitzende Wolfgang Dahler konnte deshalb neben dem versierten Heimatforscher Wolfgang Merk aus Biberach auch 40 Teilnehmer in der “Krone“ in Attenweiler begrüßen.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden und einem kurzen Rückblick auf den informativen und erlebnisreichen dreitägigen Ausflug nach Südtirol informierte Wolfgang Merk die aufmerksamen Zuhörer in einer nahezu einstündigen Zusammenfassung über die Beweg- und Hintergründe des Bauernaufstandes im 16. Jahrhundert. Seine Ausführungen belegte er mit zahlreichen visuellen Darstellungen und Erläuterungen zur Vorgeschichte, der Entwicklung und schließlich auch den schmerzhaften Auswirkungen für die „gemeine Bevölkerung“, dem Ende des Aufstandes.

Zahlreiche anschließende Fragen bezeugten das Interesse und auch die Betroffenheit der Teilnehmer. Als Resümee war zu hören: „Sind wir froh, heute leben zu dürfen!“
 Dahler dankte dem Referenten für seine plausiblen Darstellungen der damaligen gewaltigen gesellschaftspolitischen Umbrüche, ausgelöst durch die Reformation und auch der neuen Medien (Druckerpresse) mit einer Flasche guten Württemberger Wein aus seiner ersten Heimat, dem Zabergäu.


Daran anschließend ließ er es sich nicht nehmen, nochmals auf die schöne gemeinsame dreitägige Fahrt nach Südtirol einzugehen. Er dankte den Hauptakteuren Albert Warger, einem gebürtigen Südtiroler, und Berthold Berg, der während der Fahrt „die Fäden in der Hand hielt“, jeweils mit einer Flasche Württemberger Wein.
Die CDU-Senioren planen weiter: Neben den Stammtischzusammenkünften ist im kommenden Jahr eine dreitägige Fahrt ins „Unterland“, der Heimat des Vorsitzenden, angedacht.



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