Das Bürgerspital Wertheim ist eine inzwischen fest verankerte Einrichtung für medizinische Hilfe suchende Menschen. Über die erfreuliche Entwicklung dieses Krankenhauses und über die etablierte Schlaganfalltherapie informierten sich am vergangenen Dienstag zahlreiche Mitglieder und Freunde der Senioren-Union CDU Wertheim. Um es vorweg zu nehmen: das Bürgerspital hat sich inzwischen einen sehr guten Ruf erarbeitet.
Steigende Patientenzahlen und ein wachsendes medizinisches Angebot
Der Vorsitzende, Jochen Müssig, Senioren-Union Wertheim, begrüßte über 40 Teilnehmer zum Informationsaustausch im Bürgerspital Wertheim. Es referierten die Direktorin für Pflege, medizinische Organisation und Qualitätsmanagement Daniela Schweitzer zur Entwicklung des Hauses und Chefärztin Dr. Sandra Rückert, Marina Zerr und Max Root über die Schlaganfalltherapie. Schweitzer führte aus, dass das Bürgerspital in die sogenannte CGCE Group eingebunden ist, ein medizinischer Klinikverbund und Verbund bekannter Marken sowie der Adipositasmedizin. Über diesen Verbund, der bundesweit agiert und auch internationale Patienten behandelt, kommt es immer wieder zum gegenseitigen Austausch mit Wertheim und damit zur Stärkung des Hauses auf dem Reinhardshof.
Im Bürgerspital selbst sind inzwischen 172 medizinische Fachkräfte und Mitarbeiter sowie über 70 Ärzte, darunter 32 Fachärzte, beschäftigt. Diese helfen u.a. in den Bereichen Neurologie, Allgemein-& Viszeralchirurgie, Innere Medizin, Wirbelsäulen-, Plastische- und Adipositas-Chirurgie. Das Behandlungsangebot ist erfreulich umfassend und sieht beispielsweise medizinische Hilfe bei Schulter, Hüfte, Wirbelsäule, Knie und Fuß, Therapien bei Nerven & Gehirn, Herz & Kreislauf, Venen, Übergewicht sowie bei Leber, Galle, Darm, Rektum, Verdauung, Lunge und Atemwegen vor. Ganz wichtig hierbei die Zentrale Notaufnahme, die in Kürze auf 24/7 an 365 Tagen ausgeweitet werden soll. Beeindruckend waren zudem die von Daniela Schweitzer genannten Behandlungszahlen: Für 2026 werden rund 11.600 behandelte Patienten prognostiziert.
Dieser Bedarf unterstreicht die Bedeutung und Notwendigkeit des Hauses für Wertheim und die Region. Und diese Zahlen belegen darüber hinaus, dass sich die Zahlen in 2026 gegenüber dem Auftaktjahr 2025 im stationären Bereich mehr als verdoppeln und im Bereich der Notfälle um 70 % auf 7.650 Fälle steigen werden. Monatlich heißt dies, dass durchschnittlich 51 chirurgische Fälle, 40 Knie- und Hüftprothesen, 120 internistische Fälle, 27 Wirbelsäulen Eingriffe , 27 Schlaganfälle und 630 Notfälle behandelt werden. Neu hinzu gekommen sind die plastischen Operationen. Und in diese Möglichkeiten wird weiter investiert. So wird ab Oktober 2026 ein Herzkatheterlabor in Betrieb genommen und es wird eine Kurzlieger Station entwickelt. Eifrig wird auch an der Zertifizierung des Adipositaszentrums gearbeitet. Weiterhin werden medizinische Fachkräfte gesucht und das Bürgerspital hofft, dass diese Stellen in der Intensiv- und Anästhesiepflege sowie im Bereich benötigter MTRA Fachkräfte alsbald besetzt werden können. Insgesamt, dies wurde auch durch Wortbeiträge der Teilnehmer bestätigt, erhält das Bürgerspital ob seiner exzellenten medizinischen und pflegerischen Leistungen sehr viel Lob und Anerkennung.
Bei Schlaganfall zählt jede Minute – Symptome erkennen und sofort handeln
In Fortfolge des Nachmittags informiere Chefärztin Dr. Sandra Rückert über das Ereignis „Schlaganfall“. Sie erläuterte zunächst die klassische Form des Schlaganfalls auf Grund einer Durchblutungsstörung und daneben der Gehirnblutung. „Wichtig“, so Dr. Sandra Rückert, „nicht zuwarten“, sondern bei Verdacht auf einen Schlaganfall unverzüglich den Notruf 112 anrufen, damit in der Schlaganfallstation so schnell wie möglich die Thrombolyse aufgelöst werden kann. Ob ein Schlaganfall vorliegt, kann über 3 Fragen bzw. Handlungen erkannt werden:
-Lächeln, geht es, oder ist der Mund schief, das Gesicht asymmetrisch
-beide Arme nach vorne hochheben; Handflächen dabei nach oben. Funktioniert dies oder fallen die Arme nach unten;
-nachsprechen lassen; ist die Sprache klar oder verwaschen.
Weitere mögliche Symptome für einen Schlaganfall sind Schwindel, plötzliche Verwirrtheit, Schluckstörungen, Doppelbilder, Blindheit auf einem Auge, plötzlicher Gesichtsfeldausfall, plötzliche Gangunsicherheit, eine Akut-Gefühlsstörung auf einer Körperseite oder stärkste Kopfschmerzen wie noch nie.
Schnelle Behandlung verbessert die Heilungschancen
Nachhaltig stellte die Chefärztin heraus, dass die Zeit vom Schlaganfall bis zur Behandlung klein gehalten werden muss. Je schneller geholfen wird, um so günstiger ist der Therapieverlauf. Bis zu 4,5 Stunden nach dem Ereignis kann der Wirkstoff Alteplase/Tenecteplase als Infusion ober Injektion verabreicht werden. Dadurch wird das Bluterinsel aufgelöst und das verschlossene Gefäß wieder geöffnet.
Max Root stellte anschließend das Konzept der Physiotherapie nach Bobath vor, über das der Schlaganfall-Patient wieder mobilisiert wird. Es geht um das wieder Erlernen von Sitzen, Gehen und Laufen sowie die Stärkung der Koordination unter Beachtung der körperlichen Symmetrie und Stärkung der Ausdauer. Wichtig sind Geduld und Training, so der Physiotherapeut, damit der Alltag wieder bewältigt werden kann und eine wieder verbesserte Lebensqualität entsteht. Die neurologisch- und physikalischen Anwendungen müssen nach dem stationären Aufenthalt in den Praxen fortgesetzt werden.
Entlassmanagement: Gut vorbereitet in die Zeit nach dem Krankenhaus
Über das „Wie geht es nach Entlassung aus dem Krankenhaus weiter“, berichtet Martina Zerr. So wird vom Bürgerspital aus mit den Angehörigen zu Hause oder einer folgenden Stationären Einrichtung die notwendigen Maßnahmen abgestimmt. U.a. die Mitgabe der benötigten Medikamente für das bevorstehende Wochenende. In diesem Entlassmanagement geht es auch um die Suche nach Reha-Plätzen und die Information über die anstehende Begutachtung durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen. Ebenso wird bei der Vermittlung von technischem Gerät, wie beispielsweise einem Rollstuhl, geholfen und es erfolgt die Information zu den Pflegestützpunkten und deren Hilfsangebot.
Offene Fragen zu Pflege, Bettenkapazitäten und medizinischer Versorgung
In der anschließenden Aussprache wurde auf den Einsatz von Blutverdünnungsmittel und auf von Agenturen vermittelte Pflegekräfte eingegangen. Das Bürgerspital empfiehlt für Pflegekraft zu Hause die Zusammenarbeit mit qualifizierten Agenturen, während Blutverdünnungsmittel nur nach ärztlichem Rat und nicht einfach so eingenommen werden sollten. Und zu guter Letzt wurde die Frage beantwortet, ob ausreichend Betten im Bürgerspital zur Verfügung stehen. Dies ist in der Regel der Fall, so Daniela Schweitzer, so nicht Sondersituationen, wie beispielsweise eine infektiöse Lage dazu zwingt, die 2-Bettzimmer nur mit einem Patienten zu belegen. Erläutert wurde auch die Gegebenheit, weshalb Patienten hin und wieder weiterhin nach Lohr oder Würzburg verbracht werden, obwohl die Behandlung im Bürgerspital Wertheim gewünscht ist. Dies hängt mit der noch nicht völlig ausreichenden Kapazität im Bürgerspital zusammen. Die Situation wird sich sukzessive mit dem Aufbau von zusätzlichen Überwachungsbetten, dem Einsatz des Herzkatheters und der dann nochmals erweiterten medizinischen Indikation sowie der Einstellung weiterer Pflegekräfte sukzessive verbessern.
Dank für eine erfolgreiche Entwicklung und Anerkennung für das Engagement
Im Schlusswort dankte Vorsitzender Jochen Müssig den Referenten für die erhaltenen Informationen und die transparenten Erläuterungen. Ebenso brachte er seine Freude über den guten Ruf des Spitals zum Ausdruck. „Dieses Haus ist eine der wichtigsten Einrichtungen in Wertheim und das Interesse an seiner Weiterentwicklung und Verfestigung in der Region ist ungebrochen“, so Müssig. Dies belegt auch die Spendenbereitschaft aus der Wirtschaft oder einzelner Bürger. Und Müssig dankte in diesem Zusammenhang erneut Alexander Gläser, der mit seinem Vorhaben das Bürgerspital zu entwickeln Mut und Weitsicht bewiesen hat und heute durch die erreichte Entwicklung bestätigt wird.
Senioren-Union CDU Wertheim besucht das Bürgerspital – ein in der Region Wertheim gefestigtes Krankenhaus / Infos zur Entwicklung und Schlaganfalltherapie
Das Bürgerspital Wertheim ist eine inzwischen fest verankerte Einrichtung für medizinische Hilfe suchende Menschen. Über die erfreuliche Entwicklung dieses Krankenhauses und über die etablierte Schlaganfalltherapie informierten sich am vergangenen Dienstag zahlreiche Mitglieder und Freunde der Senioren Union CDU Wertheim. Um es vorweg zu nehmen: das Bürgerspital hat sich inzwischen einen sehr guten Ruf erarbeitet.
Vorsitzender Jochen Müssig, Senioren Union Wertheim , begrüßte über 40 Teilnehmer zum Informationsaustausch im Bürgerspital Wertheim. Es referierten die Direktorin für Pflege, medizinische Organisation und Qualitätsmanagement Daniela Schweitzer zur Entwicklung des Hauses und Chefärztin Dr. Sandra Rückert, Marina Zerr und Max Root über die Schlaganfalltherapie. Schweitzer führte aus, dass das Bürgerspital in die sogenannte CGCE Group eingebunden ist, ein medizinischer Klinikverbund und Verbund bekannter Marken sowie der Adipositasmedizin. Über diesen Verbund, der bundesweit agiert und auch internationale Patienten behandelt, kommt es immer wieder zum gegenseitigen Austausch mit Wertheim und damit zur Stärkung des Hauses auf dem Reinhardshof. Im Bürgerspital selbst sind inzwischen 172 medizinische Fachkräfte und Mitarbeiter sowie über 70 Ärzte, darunter 32 Fachärzte, beschäftigt. Diese helfen u.a. in den Bereichen Neurologie, Allgemein-& Viszeralchirurgie, Innere Medizin, Wirbelsäulen-, Plastische- und Adipositas-Chirurgie. Das Behandlungsangebot ist erfreulich umfassend und sieht beispielsweise medizinische Hilfe bei Schulter, Hüfte, Wirbelsäule, Knie und Fuß, Therapien bei Nerven & Gehirn, Herz & Kreislauf, Venen, Übergewicht sowie bei Leber, Galle, Darm, Rektum, Verdauung, Lunge und Atemwegen vor. Ganz wichtig hierbei die Zentrale Notaufnahme, die in Kürze auf 24/7 an 365 Tagen ausgeweitet werden soll. Beeindruckend waren zudem die von Daniela Schweitzer genannten Behandlungszahlen: Für 2026 werden rund 11.600 behandelte Patienten prognostiziert. Dieser Bedarf unterstreicht die Bedeutung und Notwendigkeit des Hauses für Wertheim und die Region. Und diese Zahlen belegen darüber hinaus, dass sich die Zahlen in 2026 gegenüber dem Auftaktjahr 2025 im stationären Bereich mehr als verdoppeln und im Bereich der Notfälle um 70 % auf 7.650 Fälle steigen werden. Monatlich heißt dies, dass durchschnittlich 51 chirurgische Fälle, 40 Knie- und Hüftprothesen, 120 internistische Fälle, 27 Wirbelsäulen Eingriffe , 27 Schlaganfälle und 630 Notfälle behandelt werden. Neu hinzu gekommen sind die plastischen Operationen. Und in die Möglichkeiten wird weiter investiert. So wird ab Oktober 2026 ein Herzkatheterlabor in Betrieb genommen und es wird eine Kurzlieger Station entwickelt. Eifrig wird auch an der Zertifizierung des Adipositaszentrums gearbeitet. Weiterhin werden medizinische Fachkräfte gesucht und das Bürgerspital hofft, dass diese Stellen in der Intensiv- und Anästhesiepflege sowie im Bereich benötigter MTRA Fachkräfte alsbald besetzt werden können. Insgesamt, dies wurde auch durch Wortbeiträge der Teilnehmer bestätigt, erhält das Bürgerspital ob seiner exzellenten medizinischen und pflegerischen Leistungen sehr viel Lob und Anerkennung.
In Fortfolge des Nachmittags informiere Chefärztin Dr. Sandra Rückert über das Ereignis „Schlaganfall“. Sie erläuterte zunächst die klassische Form des Schlaganfalls auf Grund einer Durchblutungsstörung und daneben der Gehirnblutung. „Wichtig“, so Dr. Sandra Rückert, „nicht zuwarten“, sondern bei Verdacht auf einen Schlaganfall unverzüglich den Notruf 112 anrufen, damit in der Schlaganfallstation so schnell wie möglich die Thrombolyse aufgelöst werden kann. Ob ein Schlaganfall vorliegt, kann über 3 Fragen bzw. Handlungen erkannt werden:
-Lächeln, geht es, oder ist der Mund schief, das Gesicht asymmetrisch
-beide Arme nach vorne hochheben; Handflächen dabei nach oben. Funktioniert dies oder fallen die Arme nach unten;
-nachsprechen lassen; ist die Sprache klar oder verwaschen.
Weitere mögliche Symptome für einen Schlaganfall sind Schwindel, plötzliche Verwirrtheit, Schluckstörungen, Doppelbilder, Blindheit auf einem Auge, plötzlicher Gesichtsfeldausfall, plötzliche Gangunsicherheit, eine Akut-Gefühlsstörung auf einer Körperseite oder stärkste Kopfschmerzen wie noch nie.
Nachhaltig stellte die Chefärztin heraus, dass die Zeit vom Schlaganfall bis zur Behandlung klein gehalten werden muss. Je schneller geholfen wird, um so günstiger ist der Therapieverlauf. Bis zu 4,5 Stunden nach dem Ereignis kann der Wirkstoff Alteplase/Tenecteplase als Infusion ober Injektion verabreicht werden. Dadurch wird das Bluterinsel aufgelöst und das verschlossene Gefäß wieder geöffnet.
Max Root stellte anschließend das Konzept der Physiotherapie nach Bobath vor, über das der Schlaganfall-Patient wieder mobilisiert wird. Es geht um das wieder Erlernen von Sitzen, Gehen und Laufen sowie die Stärkung der Koordination unter Beachtung der körperlichen Symmetrie und Stärkung der Ausdauer. Wichtig sind Geduld und Training, so der Physiotherapeut, damit der Alltag wieder bewältigt werden kann und eine wieder verbesserte Lebensqualität entsteht. Die neurologisch- und physikalischen Anwendungen müssen nach dem stationären Aufenthalt in den Praxen fortgesetzt werden.
Über das „Wie geht es nach Entlassung aus dem Krankenhaus weiter“, berichtet Martina Zerr. So wird vom Bürgerspital aus mit den Angehörigen zu Hause oder einer folgenden Stationären Einrichtung die notwendigen Maßnahmen abgestimmt. U.a. die Mitgabe der benötigten Medikamente für das bevorstehende Wochenende. In diesem Entlassmanagement geht es auch um die Suche nach Reha-Plätzen und die Information über die anstehende Begutachtung durch den medizinischen Dienst der Krankenkassen. Ebenso wird bei der Vermittlung von technischem Gerät, wie beispielsweise einem Rollstuhl, geholfen und es erfolgt die Information zu den Pflegestützpunkten und deren Hilfsangebot.
In der anschließenden Aussprache wurde auf den Einsatz von Blutverdünnungsmittel und auf von Agenturen vermittelte Pflegekräfte eingegangen. Das Bürgerspital empfiehlt für Pflegekraft zu Hause die Zusammenarbeit mit qualifizierten Agenturen, während Blutverdünnungsmittel nur nach ärztlichem Rat und nicht einfach so eingenommen werden sollten. Und zu guter Letzt wurde die Frage beantwortet, ob ausreichend Betten im Bürgerspital zur Verfügung stehen. Dies ist in der Regel der Fall, so Daniela Schweitzer, so nicht Sondersituationen, wie beispielsweise eine infektiöse Lage dazu zwingt, die 2-Bettzimmer nur mit einem Patienten zu belegen. Erläutert wurde auch die Gegebenheit, weshalb Patienten hin und wieder weiterhin nach Lohr oder Würzburg verbracht werden, obwohl die Behandlung im Bürgerspital Wertheim gewünscht ist. Dies hängt mit der noch nicht völlig ausreichenden Kapazität im Bürgerspital zusammen. Die Situation wird sich sukzessive mit dem Aufbau von zusätzlichen Überwachungsbetten, dem Einsatz des Herzkatheters und der dann nochmals erweiterten medizinischen Indikation sowie der Einstellung weiterer Pflegekräfte sukzessive verbessern.
Im Schlusswort dankte Vorsitzender Jochen Müssig den Referenten für die erhaltenen Informationen und die transparenten Erläuterungen. Ebenso brachte er seine Freude über den guten Ruf des Spitals zum Ausdruck. „Dieses Haus ist eine der wichtigsten Einrichtungen in Wertheim und das Interesse an seiner Weiterentwicklung und Verfestigung in der Region ist ungebrochen“, so Müssig. Dies belegt auch die Spendenbereitschaft aus der Wirtschaft oder einzelner Bürger. Und Müssig dankte in diesem Zusammenhang erneut Alexander Gläser, der mit seinem Vorhaben das Bürgerspital zu entwickeln Mut und Weitsicht bewiesen hat und heute durch die erreichte Entwicklung bestätigt wird.
Bildunterschrift:
Die Senioren Union CDU Wertheim informierte sich im Bürgerspital über dessen Entwicklung und über die Maßnahmen bei einem Schlaganfall. Deutlich wurde, dass der Mensch im Mittelpunkt des Handelns steht und das Bürgerspital eine sehr gute Entwicklung erreicht und sich guten Ruf erarbeitet hat. Unser Bild zeigt (von links nach rechts) die Referenten und Vertreter der Senioren Union:
Physiotherapeut Max Root, Pflegedirektorin Daniela Schweitzer, Vorsitzenden Jochen Müssig (SU Wertheim), Chefärztin Dr. Sandra Rückert, stellvertretenden Vorsitzenden Prof. Stefan Gläser (SU Wertheim) und Martina Zerr vom Bürgerspital Wertheim.
